Dr. Elisabeth Marquard

Elisabeth Marquard arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Konsortium BBIB - Berlin-Brandenburg Institut für Biodiversitätsforschung an der Freien Universität (FU) in Berlin. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts BIBS - Bridging in Biodiversity Science ist sie für die Initiierung, Gestaltung und Analyse von biodiversitäts-bezogenen Wissenschafts-Politik-Dialogen zuständig.

Bevor Elisabeth im August 2016 ihre Tätigkeit für das BIBS-Projekt aufnahm, war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig (2010 – 2016). Sie war dort hauptsächlich in das vom BMBF finanzierte Projekt Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) involviert. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit am UFZ bildeten Prozesse im Zusammenhang mit der Konvention für biologische Vielfalt (CBD) und der Zwischenstaatlichen Plattform für Biodiversität und Ökosystemleistungen (IPBES).

Elisabeth studierte Biologie in Berlin und Amsterdam mit den Schwerpunkten Ökologie und Genetik (1999 – 2004). Für ihre Doktorarbeit an der Universität Zürich untersuchte sie Biodiversitäts-Produktivitätsbeziehungen in Grasland-Ökosystemen (2005 – 2009, Betreuung: Prof. Dr. Bernhard Schmid). Sie war in dieser Zeit Mitglied in der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschergruppe Jena-Experiment und am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena angestellt.

Elisabeth ist seit 2013 ibn-Mitglied.